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Samstag04 Dezember 2021

Leadership Skills

In-Kraft-Treten und Zeitdauer der Vorpubertät

In-Kraft-Treten und Zeitdauer der Vorpubertät sind zufolge der somatischen Evolution bestimmt. Als Vorpubertät bezeichnet man die Zeit zwischen dem ersten Zutagetreten der sekundären Geschlechtsspezifika (Behaarung, Stimmwechsel etc.) und dem ersten Agieren der Geschlechtsteile (erste Regelblutung beim Mädchen,  erste Ejakulation beim Jungen).

Mit der geschlechtlichen Unterscheidung ereignet sich mehrheitlich ein jählings eintretender Weiterentwicklungsschub. Die Entfaltung von Jungen und Mädchen entfaltet sich vom vom In-Kraft-Treten der

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Im Schulkindalter wird die eigene Geschlechtsrolle verinnerlicht;

Zugang zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes verschaffen Erhebungen (das Schulkind ist linguistisch zumal viel gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, hernach gleichfalls Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die affektive Entfaltung des Schulkindes ist die kumulative Klarsicht der eigenen Emotionen und eine stärkere Sachbezogenheit (zu Menschen, Ereignissen usw.). Emotionen mögen nachgerade verbal,

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Vorpubertät: geschlechtlichen Distinktion

Beginn und Dauer der Vorpubertät sind angesichts der physischen Fortentwicklung anschaulich. Als Vorpubertät benennt man die Zeit zwischen dem ersten Zum Vorschein Kommen der sekundären Geschlechtskennzeichen (Behaarung, Stimmbruch und so weiter) und dem ersten Funktionieren der Geschlechtsorgane (erste Menses beim Mädchen,  erste Ejakulation beim Jungen).

Samt der geschlechtlichen Distinktion ereignet sich im Regelfall ein abrupt eintretender Entfaltungsschub. Die Dynamik von Jungen und Mädchen gestaltet sich

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Man bezeichnetdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungsinstitution

Als Schulkindalter nennt man den Altersabschnitt zwischen Schuleintritt und Aktivierung der somatischen Reife (Präpubertät). Man bezeichnetdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungsinstitution nachgerade einen bedeutsamen Einfluß auf die Fortentwicklung des Kindes hat. Der Familienverband ist wohl auch von großer Wichtigkeit, übrige wesentliche Realisierung erfüllt sich aber im sozialen

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Vorschulkinder: Denken prälogisch und wahrnehmungsgebunden

Die Weltanschauung des Vorschulkindes divergiert bedeutsam von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Erlebnisschatz und kann bislang nicht folgerichtig denken. Als einzigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie unbefangen begreifen,

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Im Schulalter ist der Intelligenzquotient einigermaßen belastbar

Intelligenz kann man definieren als die Tauglichkeit, Probleme zu beheben, während in einer neuen Lage Beziehungen erfaßt und Relevanzzusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die kongenitale intellektuelle Entfaltbarkeit bestimmt. Sie ist nicht direkt fassbar, stattdessen lediglich über die aktualisierte Intelligenz, d. h. die handfesten Intelligenzleistungen, die z. B. unter Zuhilfenahme von Intelligenztests detektiert werden können.

Erhebungen über die Entwicklung der intellektuellen Leistungsfähigkeit beweisen, daß Leistungsanstieg bis zum Alter von 12 Jahren am größten ist;

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Schulkindalter: Identifizierung mit der Geschlechtsrolle

Eintritt zu den affektiven Rückmeldungen des Schulkindes ermöglichen Befragungen (das Schulkind ist sprachlich schließlich wesentlich agil er als das Kleinkind), textuale Aussagen und Zeichnungen, hinterher gleichfalls Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die emotionale Reifung des Schulkindes ist die kumulative Wahrnehmung der eigenen Gefühle und eine stärkere

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Eine der Aufgaben ist die Ich-findung (Adoleszenz)

So verständlich die somatischen Dynamiken in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Prägnanz der männlichen und fraulichen Figur und des Geschlechtscharakters, definitives Längenentfaltung), im essenziellen ist die Pubertät in unserer Kultur ein bioseelisches und soziologisches Erscheinungsbild: Die Reiberei mit den Funktionalitäten des Erwachsenseins sind vordergründig, der Jugendliche ist veranlasst sich aus den Interdependenzen des

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Wechselbeziehung zur physischen Fortentwicklung

Falls ferner nicht von einer mit der geschwinden physischen Entwicklung in Erscheinung tretenden wiewohl zügigen intellektuellen Fortentwicklung gesprochen werden mag, so erweisen sich wiederum ferner keinerlei Anhaltspunkte für eine Intelligenzregression bei den zeitgenössischen Jugendlichen — au contraire, eine schwache Progression der Intelligenzleistungen im Unterschied zu

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