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Samstag04 Dezember 2021

Reine Haarpflege war ist passé, heute ist die "Scalpcare",

Eine vollwertige Kopfhaut ist eine maßgebliche Grundvoraussetzung für schönes und kraftstrotzendes Haar.  Aber 60 V. H. der Leute haben Probleme damit. Wie berichtigt man die Verfassung der Kopfhaut?

Schauen Sie bitte mal Ihr Bad. Da stehen wahrscheinlich Contra-Aging- und Augenkrem, Nässemittel, Radiance-Booster und Nachtsalbe, Gesichtstoner, Folienabzug, getönte Tageskrem, Reinigungsgel, -wasser, dazu Bodylotion,

Kontra-Cellulitis-Gel und eine Vielzahl mehr. Nichts Außergewöhnliches. Aber wie viele Pflegeprodukte haben Sie namentlich für den Skalp?

Jeder wünscht sich volles, traumhaftes und gesundes Haar und bloß wenige haben es. Die prinzipielle Korrelation ist die mit dem Haarboden. Nur aus einer vollwertigen Haut kann gleichfalls gesundes Haar in Erscheinung treten. Eigentlich denkrichtig, allerdings sorgen wir uns zu wenig um den Haarboden. Unterdies ist sie wesentlich permeabeler als die Gesichtshaut.

Sie hat eine Riesenmenge mehr an Hautporen, die anhand der größeren und zahlreicheren Haarfollikel wesentlich aufnahmefähiger sind. Und sie reagiert ebenso oder auch noch neuralgischer auf Nervositätsfaktoren. Über 60 V. H. der Leute haben Ärger dem Haarboden. Die Richtung ist dabei steigend. So wie Allergieerkrankungen steigen, nehmen weiters die Schwierigkeiten der Kopfhaut zu.

Die Quellen hierfür sind vielfältig: Arzneimittel, unausgewogene Diäten, Industrie-Food im Überfluss, emotionaler Stress, Gemütszustände hormonale Variationen oder Problemen der Schilddrüsenfunktion. Unterdies noch kontinuierliches Styling, permanenter Spannungszustand auf die Haarwurzeln durch rigides Zurückbinden, heißes Föhnen oder Glätten, sind Notruftatbestände für die Kopfhaut. Bei weitem nicht immer zeigt sich dabei Juckreiz, Ätzen oder Hautschuppen.

Bis zu 40 Prozent aller Frauen ab 30 haben unterdessen mit dünner werdendem oder auch ausfallendem Haar zu kämpfen.

Reine Haarpflege war ist passé, heute ist die "Scalpcare", die Kopfhautpflege angesagt. Und die tritt an mit "back to the roots", rückwärts zu den (Haar)Wurzeln. Vorteilhafterweise bei der kosmetischen Wissenschaft der Hautkrankheiten, nämlich der Trichologie, von "trix" (trichos, für Haar). Dieses Forschungsgebiet behandelt die Kopfhaut, den Haarwurzeln und dem Haar.